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Aktuelles

Der BGH hat die Rechtsauffassung von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE in einem von der Fachkanzlei vertretenen Fall bestätigt, wonach es unzulässig ist, bei einem von einer Bank gekündigten Immobilienkredit neben dem Verzugszins von 2,5 % - Punkten über dem Basiszinsatz noch einen zusätzlichen „Erfüllungsschaden“  (Vorfälligkeitsentschädigung) zu fordern. Betroffen sind zahlreiche, falsche Kreditabrechnungen bei Immobiliendarlehen. Insbesondere bei den an sog. „Heuschrecken“ verkauften und gekündigten Immobilienkrediten lohnt sich für die Betroffenen ein Blick in die Abrechnung.

Die WGF AG hat am 11.12.2012 Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen weist einen Bilanzverlust von 71,3 Millionen Euro aus. weisen. Tragisch für viele Anleger ist, dass die Rückzahlung einer am 14. Dezember 2012 fälligen Anleihe mit einem Gesamtvolumen von 43 Millionen Euro „bis auf weiteres ausgesetzt“ wurde. Anlegern, die in  Anleihen des Unternehmens investiert haben, droht der Verlust ihrer Gelder. Sie sollten Schadensersatzansprüche prüfen lassen, bevor es zu spät ist.

Zum von der Pleite bedrohten Immobilienfonds IAK DRITTE Ludwigshafen/Wülfrath hat sich die SPARKASSE KölnBonn erstmals eine herbe Klatsche eingefangen, weil die Fondsempfehlung nicht anleger-, weil nicht altersgerecht war. Die von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretene Seniorin muss das 92. Lebensjahr erreichen, um angesichts der langen Fondslaufzeit ihr Geld wiederzusehen. Der Anlageberater hatte als Zeuge ausgesagt, das Alter des Anlegers sei für die SPARKASSE KölnBonn bei Anlageratschlägen egal. Selbst der ansonsten bei Anlegerklagen als absolut hartleibig bekannten 3. Zivilkammer des Landgerichts Köln ging dies zu weit.

Kurz gemeldet: Wegen falscher Anlageberatung haben STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE Klagen gegen die SPARKASSE KölnBonn erhoben. Der Vorwurf an die Adresse der Sparkasse: Im Rahmen der Beratung wurden wesentliche Risiken der Lebensversicherungsfonds PRORENDITA EINS, ZWEI und VIER verschwiegen.

Teuer zu stehen kommt die SPARKASSE KLEVE der Rat, einer konservativ eingestellten Anlegerin den Fonds WestLB Trust Zwei anzutragen. Das Landgericht Kleve sprach der von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretene Rentnerin Schadensersatz zu. Sie bekommt das angelegte Geld zurück. 

Es ist zwar nur ein schwacher Trost für die vielen Lehman-Anleger, die im Gerichtsbezirk Düsseldorf am Sitz der TARGOBANK mit ihren Klagen gescheitert sind oder sich auf Rat des dortigen Landgerichts niedrig verglichen haben: Bereits in der Nachbarstadt Köln können die Uhren im Fall Lehman-Brothers durchaus einmal anders ticken. Und zwar gegen die TARGOBANK. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Prozess zu Lehman-Zertifikaten, der vor dem Landgericht Köln gewonnen wurde (AZ: 15 O 379/10), nahm die TARGOBANK die Berufung im Gerichtssaal zurück. Denn das Oberlandesgericht Köln zeigte sich unbeeindruckt vom beschwörenden Vortrag der TARGOBANK-Anwälte.