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Aktuelles

Erneut hat das Amtsgericht Düsseldorf in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren die TARGOBANK zur Rückzahlung des „einmalig laufzeitunabhängigen Individualbeitrags“ verurteilt. Die TARGOBANK hatte als Reaktion auf die Rechtsprechung zur Unzulässigkeit von Bearbeitungsentgelten seit Mitte 2013 die Bearbeitungsgebühr durch das „einmalig laufzeitabhängige Individualentgelt“ ersetzt und damit dem Kind auch nach Ansicht des AG Düsseldorf lediglich einen anderen Namen gegeben.

Im Jahr 2003 hörten sich die Versprechungen der BSQ BAUSPAR AG aus Nürnberg (früher: QUELLE BAUSPARKASSE) noch verlockend an. Für den Abschluss eines Bausparvertrages als rentable und sichere Sparform wurde in den Unterlagen deutlich in den Vordergrund gestellt, es handele sich um eine „sichere Sparform“ und “attraktive Form der Geldanlage“. Inzwischen scheint der BSQ in Zeiten gesunkener Zinsen ihr Versprechen unheimlich geworden zu sein. Kunden wird reihenweise gekündigt. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen die Kündigungen gerichtlich vor.

Nicht jeder Immobilienkunde der ING DIBA wird deren aktueller Selbstbeweihräucherung "Deutschlands beliebteste Bank" noch vorbehaltlos zustimmen. Die Bank mit dem bemüht freundlichen Image hat nämlich inzwischen beim Widerruf von Immobiliendarlehen auf stur geschaltet. Grund für STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE, mit diversen Klagen die Widerrufsbelehrungen der ING DIBA auf den gerichtlichen Prüfstand zu stellen. Und das notfalls bis zum Bundesgerichtshof.

Die fristlose Kündigung eines Darlehens kann existenzbedrohend sein. Die Voraussetzungen für eine solche Kündigung sind jedoch streng. Strenger jedenfalls, als sich das die KÖLNER BANK dachte, die einem Kunden aus Anlass einer Kontopfändung fristlos ein Darlehen kündigte. Ratenrückstände bestanden bis zur Kündigung nicht. Auch die Kontopfändung war zum Kündigungstermin bereits erledigt. Das Landgericht Köln schmetterte die Klage der Bank auf Zahlung des gekündigten Darlehensrestes gegen den von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Kunden daraufhin mit deutlichen Worten ab.

Bei der heftigen Diskussion um unzulässige Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen setzen die STADTSPARKASSE KölnBonn und die SPARKASSE NEUSS offenbar auf das "Prinzip Abschreckung": Widerrufsschreiben von Kunden werden teilweise gar nicht oder durchweg ablehnend beantwortet. So sollen die Kunden aussortiert werden, die aus Kostengründen ein gerichtliche Klärung des Widerrufs scheuen. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE lassen jetzt die Belehrungen aus 2006 und 2008 grundsätzlich gerichtlich klären.

Nach der 2011 erfolgten Kündigung eines Immobiliendarlehens aus dem Jahr 2005 durch die DEUTSCHE GENOSSENSCHAFTS-HYPOTHEKENBANK - DG HYP - behielt diese von den Kunden eine Vorfälligkeitsentschädigung ein. Mit einer Klage vor dem LG Heilbronn forderten STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE diesen Betrag zurück. Begründet wurde dies u.a. mit dem in der Klageschrift erklärten Widerruf des Darlehensvertrag wegen falscher Widerrufsbelehrung. Der wirksame Widerruf lässt den Rechtsgrund für die Entschädigung - auch nachträglich - entfallen. Das Landgericht bestätigte die Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrung.