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Aktuelles

"Bube, Dame, Könnes", das neue Verbraucher-Trio im WDR-Fernsehen gibt Abzockern keine Chance! Schlüsseldienste, die für das Öffnen einer Tür tausend Euro verlangen. Internet-Betrüger, die Ware verkaufen, die es gar nicht gibt. Als ständige Mitarbeiterin auf Sendung ist Verbraucheranwältin Stefanie Fandel von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE.

Tausenden von Anlegern, die in den Kauf von Schiffscontainern investiert haben, droht der Totalverlust, nachdem Mietzahlungen und Rückkäufe ausgeblieben sind. Erste Insolvenzanträge erschüttern das Vertrauen in dieses Anlagemodell. Wer Schiffscontainer auf Empfehlung von Banken und Sparkassen gekauft hat, sollte mögliche Schadensersatzansprüche umgehend prüfen lassen. Bereits 2008 gab es erste Warnhinweise in der seriösen Wirtschaftspresse, dass solche Anlagen sich nicht rechnen können.

Erfolgreich beendet werden konnte ein von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführtes Berufungsverfahren zum nachträglichen Widerruf einer Immobilienfinanzierung der SSK Solingen. Den Widerruf hat das OLG Düsseldorf jetzt in vollem Umfang bestätigt. Die Negativentscheidung der Vorinstanz wurde aufgehoben. Die bei Widerruf offene Forderung hat sich zudem um über 16.000 Euro Nutzungsentschädigung und über 5.000 Euro Bearbeitungsgebühr reduziert.

Banken-Wucher eindämmen und Rechtssicherheit für Verbraucher schaffen. Dies ist das Ziel des bundesweiten „Bündnis gegen Wucher“. Gegründet haben es die Verbraucherzentralen in Sachsen und Hamburg, das Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) und der renommierte Hamburger Prof. Dr. Udo Reifner. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE unterstützen diese notwendige Initiative.

Das Oberlandesgericht Köln, Aktenzeichen 4 U 132/17, Beschluss v. 04.06.2018 hat zugunsten eines von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Mandanten bestätigt, dass die Sparkasse KölnBonn in Folge des rechtswirksamen Widerruf über 19.000 Euro an Nutzungsentschädigung zahlen muss. Auch die Kreissparkasse Köln wurde vom Landgericht Köln, Aktenzeichen 15 O 452/16 v. 21.12.2017 und 15 O 223/17 v. 30.05.2018 zur vorzeitigen Auflösung eines Immobiliendarlehens gezwungen. Es ging dabei um auch heute noch widerrufliche Darlehen mit dem Zusatz "Aufsichtsbehörde" in der Widerrufsinformation. Ebenso musste die Gladbacher Bank in Folge eines Urteils des Landgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen 3 O 61/17 v. 20.02.2018 den Darlehensvertrag auflösen. 

Zu den trüben Kapiteln des sog. „Grauen Kapitalmarkts“ zählen wertlose Fondsbeteiligungen wie die „Fünfte Grundbesitz Vermögensverwaltung GbR“, die Anfang 2000 durch Hausbesuche der Firma TERRANOVA an Verbraucher verkauft wurden. Mangels Eigenkapital stand die frühere GALLINAT Bank als Finanzier der windigen Anlagen Gewehr bei Fuß. Sechzehn Jahre nach Beitritt und Unterschrift unter die Finanzierung befreite das Oberlandesgericht Düsseldorf einen von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Anleger endlich von der Darlehensschuld für die gescheiterte Kapitalanlage.

 
 

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