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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf

  • Arbeitsrecht
  • Bankrecht
  • Datenschutzrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Teuer werden kann für die DRESDNER BANK (jetzt: COMMERZBANK) die aktive Empfehlung von Beteiligungen an der von der ALCAS GmbH initiierten MFP MUNICH FILM PARTNERS GmbH & Co. AZL Productions KG in Grünwald. Mit dem Spruch: Film an zum Steuersparen! warb die DRESDNER BANK vollmundig für den leasingähnlichen Medienfonds.2007 dann das böse Erwachen. Das Finanzamt München III zweifelt die Steuerkonstruktion in einem wesentlichen Teil an.

Unfreundliche Post der DRESDNER BANK erhielt ein Mandant von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE. Sein Kreditlinie auf dem Girokonto wurde gestrichen. Mit diesem Streichen wird die Forderung zur sofortigen Rückzahlung fällig. Um so mehr erstaunte es, dass die Bank im Kontoabschluss Sollzinsen für eine gedultete Überziehung von sage und schreibe 18,74 % berechnete! Der Zinstrick: Obwohl der Dispo gestrichen war, tat die Bank so, als dulde sie weitere eine Überziehung. Und dabei wird kräftig in den Zinstopf gegriffen. Statt der gesetzlich vorgesehenen Zinsen von 2,5 % über dem Basiszinssatz, die in solchen Fällen fällig werden, wurde ein Vielfaches dieses Zinssatzes kassiert.   

Dass es auch für ältere Anleger lohnenswert ist, sich gegen Anlageverluste zu wehren, belegt ein von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen die DEUTSCHE BANK erfolgreich vertretener Anlegerfall. Der 79-jährigen Mandantin, die einen größeren Geldbetrag bar angespart hatte, wurde vom Berater der DEUTSCHEN BANK statt der gewünschten Investition in Gold der riskante Goldminenfonds BGF World Gold Fond A2 empfohlen. Der komplette Anlageschaden wurde inzwischen reguliert.   

Eine Investition in englische Lebensversicherungspolicen empfahl auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im August 2008 die STADTSPARKASSE DÜSSELDORF einer Anlegerin als angeblich sichere Geldanlage. Empfohlen wurde aus einem Kontingent der WESTLB AG eine Fondsbeteiligung an der HSC OPTIVITA XI UK GmbH & Co. KG über die Treuhänderin HCI HANSEATISCHE BETEILIGUNGSTREUHAND GmbH. Nach einem Anschreiben von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE wurde die Beteiligung im Rekordtempo storniert und die Beteiligungssumme komplett erstattet.

Mit Augenmaß reagierte die DEUTSCHE APOTHEKER- UND ÄRZTEBANK auf eine Schadensersatzforderung, die STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE im Zusammenhang mit dem 2007 erfolgten Verkauf eines Zertifikats der COMMERZBANK AG geltend machten. Der Schaden wurde ohne viel Federlesen erstattet. 

Der SLR BETEILIGUNGSFONDS I aus Berlin, der Einmal- und Ratenzahlungen in einen geschlossenen Fonds anbietet, versuchte auf Nummer Sicher zu gehen und ließ sich vom Anleger ein umfangreiches Beratungsprotokoll unterschreiben, wonach angeblich über Chnacen und Risiken belehrt wurde. Dennoch gelang es STRUBE FANDEL RECHTSANWALT, einen Anleger aus einem 2006 erfolgten Beitritt aus dem SLR BETEILIGUNGSFONDS I herauszuholen.  

Die Opfer der Falschberatung von Banken und Sparkassen im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Zertifikaten der Pleite-Investmentbank LEHMAN BROTHERS drohen zunehmend als Kollateralschaden der Finankrise ausgebucht zu werden. Während die Kreditwirtschaft, beispielsweise die COMMERZBANK mit ihrem beim Lehman-Zertifikateverkauf besonders aktiven Neuanhängsel DRESDNER BANK, mit Milliarden an Steuergeldern aufgepäppelt werden, schaut die Politik tatenlos zu, wie die DRESDNER BANK mit nichtssagenden Formbriefen die Anlageopfer abwimmelt. Freiwillige Entschädigungen sind bisher die absolute Ausnahme. In der ARD-Sendung Plusminus vom 28.04.2009 beschäftigte sich ein Beitrag mit der Entschädigung von LEHMAN-Opfern durch die FRANKFURTER SPARKASSE, in dem auch Rechtsanwalt Hartmut Strube zu Wort kam. Wir dokumentieren den Beitrag mit dem Titel: Unmoralisches Angebot - Die windigen Geschäfte mit Lehman-Opfern nachfolgend wörtlich.

Nicht jede Kontokündigung ist zulässig. Dies musste sich die SPARKASSE NEUSS in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren vom Landgericht Düsseldorf am 26.02.2009 ins Stammbuch schreiben lassen. Provoziert hatte die SPARKASSE NEUSS die Kontokündigung selber, indem sie zwei Kreditkartenrechnungen von Mastercard  vom Girokonto abbuchte, das daraufhin überzogen wurde. Diese Überziehung nahm die SPARKASSE NEUSS dann zum Anlass, das Konto zu kündigen. Nach den Feststellungeen des Landgerichts waren die Kreditkartenabrechnung jedoch noch nicht fällig. Denn Fälligkeit tritt erst nach Vorlage einer Kreditkartenabrechnung an den Kunden ein. Dies ist auch sinnvoll, den nur dann kann der Kunde die Berechtigung der Kreditkartenabrechnung und damit der Kontobelastung rechtzeitig prüfen. Die SPARKASSE NEUSS konnte nicht darlegen, eine solche Abrechnung vor Abbuchung dem Kunden zugänglich gemacht zu haben. Da der Kündigungsgrund so durch einen Fehler der SPARKASSE NEUSS verursacht wurde, konnte das Landgericht die Fälligkeit des Rückzahlungssanspruchs nicht feststellen und wies die Klage der Sparkasse komplett ab.