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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf

  • Arbeitsrecht
  • Bankrecht
  • Datenschutzrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Bankrecht → Das Oberlandesgericht Köln, Aktenzeichen 4 U 132/17, Beschluss v. 04.06.2018 hat zugunsten eines von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Mandanten bestätigt, dass die Sparkasse KölnBonn in Folge des rechtswirksamen Widerruf über 19.000 Euro an Nutzungsentschädigung zahlen muss. Auch die Kreissparkasse Köln wurde vom Landgericht Köln, Aktenzeichen 15 O 452/16 v. 21.12.2017 und 15 O 223/17 v. 30.05.2018 zur vorzeitigen Auflösung eines Immobiliendarlehens gezwungen. Es ging dabei um auch heute noch widerrufliche Darlehen mit dem Zusatz "Aufsichtsbehörde" in der Widerrufsinformation.

Verbraucherschutz → Banken-Wucher eindämmen und Rechtssicherheit für Verbraucher schaffen. Dies ist das Ziel des bundesweiten „Bündnis gegen Wucher“. Gegründet haben es die Verbraucherzentralen in Sachsen und Hamburg, das Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) und der renommierte Hamburger Prof. Dr. Udo Reifner. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE unterstützen diese notwendige Initiative.

Bankrecht → Zu den trüben Kapiteln des sog. „Grauen Kapitalmarkts“ zählen wertlose Fondsbeteiligungen wie die „Fünfte Grundbesitz Vermögensverwaltung GbR“, die Anfang 2000 durch Hausbesuche der Firma TERRANOVA an Verbraucher verkauft wurden. Mangels Eigenkapital stand die frühere GALLINAT Bank als Finanzier der windigen Anlagen Gewehr bei Fuß. Sechzehn Jahre nach Beitritt und Unterschrift unter die Finanzierung befreite das Oberlandesgericht Düsseldorf einen von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Anleger endlich von der Darlehensschuld für die gescheiterte Kapitalanlage.

Nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossene Immobiliendarlehen können auch heute noch widerrufen werden, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist. Bei einem weit verbreiteten Fehler in Sparkassenbelehrungen hat das Landgericht Köln jetzt in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Fall die nachträgliche Widerrufsmöglichkeit für ein im Oktober 2010 abgeschlossenes Immobiliendarlehen bestätigt.

Beendet ein Kunde vorzeitig seine Immobilienfinanzierung, weil er beispielsweise seine Immobilie verkaufen will, muss er in Deutschland an die Bank eine sog. „Vorfälligkeitsentschädigung“ zahlen. Im Gegensatz zur Praxis in anderen Ländern bekommt die Bank so faktisch Zinsen bis zum regulären Vertragsende, obwohl sie vom Kunden das Darlehen schon viel früher zurückbezahlt erhält und neu als Kredit ausgeben kann. Der Profit aus dieser gesetzlichen Anomalie reicht Banken nicht unbedingt. Immer wieder ist festzustellen, dass die „Vorfälligkeitsentschädigung“ zu hoch abgerechnet wird. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren gegen die DSL Bank wurde diese gezwungen, mehrere tausend Euro zurückzuzahlen.

Wer den Kauf seines Autos bei der Autobank der Marke oder im Autohaus finanziert hat, kann auch heute noch von Fehlern in der Widerrufsinformation profitieren. Wird die Autofinanzierung nachträglich widerrufen, kann nach dem Gesetz das verblüffende Ergebnis im Optimalfall so aussehen: Das Fahrzeug wird zurückgegeben, dem Kunden werden die an die Bank gezahlten Raten erstattet. Und für die gefahrenen Kilometer muss kein Cent Entschädigung gezahlt werden. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE bieten zu dem Thema eine kostenlose Vorprüfung an.

Bei Firmenkrediten fallen für Bearbeitungsgebühren teilweise sehr hohe Beträge an. Der Bundesgerichtshof hat am 4. Juli 2017 entschieden, dass diese Gebühren bei gewerblichen Darlehen unzulässig sind. Die Bearbeitungskosten können damit rechtssicher zurückgefordert werden. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE bieten Unternehmen und Kaufleuten eine kostenlose Vorprüfung möglicher Rückforderungen an.

Die Kündigung eines Immobiliendarlehens und die anschließende Zwangsverwertung des Eigentums ist der Alptraum jeden Immobilienbesitzers. Schlimm genug ist es, wenn Kreditinstitute die Zwangslage ihrer Kunden ausnutzen, um unberechtigte Forderungen und Zinsen zu kassieren. Einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertreten Kunden musste die Stadtsparkasse Wuppertal jetzt über 32.000 Euro unberechtigt einkassierte „Vorfälligkeitsentschädigung“ zurückzahlen.