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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf

  • Arbeitsrecht
  • Bankrecht
  • Datenschutzrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Das Oberlandesgericht Düsseldorf verliert zunehmend die Geduld mit den Tricks und Maschen Mönchengladbacher Partnervermittler. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen den SFK SENIOREN- & FREUNDSCHAFTSKREIS GmbH gewonnenen Verfahren erklärte das Gericht, es spräche viel dafür, dass der Preis von 5.950 Euro für 10 Anschriften den objektiven Tatbestand der Sittenwidrigkeit erfülle. In einem bekannt gewordenen Beschluss vom 10.02.2009 wurde ein Vertrag der DIP GmbH vom Oberlandesgericht für widerruflich erklärt, weil die DIP GmbH den Beweis für eine vorherige Bestellung der Vermittlerin in den häuslichen Bereich nicht überzeugend führen konnte.

„Falsch beraten werden besonders häufig ältere Menschen, sagt Hartmut Strube von der Verbraucherzentrale. Als Berater bei der Verbraucherzentrale NRW und Fachanwalt für Kapitalmarktrecht sind Sie sehr nah an geschädigten Kunden von Banken und Finanzinstituten.“

Kein Glück mit der Empfehlung des IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS hatte die SPARKASSE KÖLNBONN. Das Landgericht Köln verurteilte die rheinische Großsparkasse in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren zu einer saftigen Schadensersatzzahlung wegen Falschberatung.

Deutsche Sparer und Anleger verlieren nach einer Studie der Hamburger Beratungsfirma Evers & Jung, die im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums erstellt wurde, im Jahr 20 bis 30 Milliarden Euro durch schlechte Finanzberatung. Die Bürger seinen meist nicht in der Lage, richtig einzuschätzen, ob eine Anlage erfolgversprechend ist oder nicht. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE können aus leidvoller Beratungserfahrung ergänzen, dass der Provisionsdruck, der auf den Bankberatern lastet, in nicht wenigen Geldhäusern über die Jahre zu einem regelrechten Vertriebssumpf geführt zu haben scheint. In dem können sich als Quintessenz zahlreicher Schilderungen offenbar am besten zynische Verkäufer behaupten, denen das Kundeninteresse komplett egal ist.    

Den Besuch in der Filiale der CITIBANK wird die 91jährige Frau P. (Name geändert) so bald nicht vergessen. Der CITIBANK-Berater schaffte es tatsächlich, der hochbetagten Dame eine CITI PRIVAT RENTE DYNAMIK bei der CiV LEBENSVERSICHERUNGS AG zu verkaufen. Die garantiert lebenslange Rente von 392,92 Euro wird fällig nach einer Beitragszahldauer von ... 69 Jahren! Bis zum 160 Lebensjahr wollte Frau P. dann doch nicht warten: STRUBE FANDEL RECHTSANWALT setzen mit einem Schreiben die Stornierung dieses Unsinnsvertrages durch, der sich nur durch rein provisionsgesteuertes Verhalten des CITIBANK-Mitarbeiters erklären lässt. 

5.950,00 Euro sollte ein Rentner für nur 10 Partnervorschläge bezahlen. Das ist sittenwidrig, urteilt das Landgericht Mönchengladbach in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE erstrittenen Urteil und verurteilt die SFK SENIOREN- & FREUNDSCHAFTSKREIS GmbH zur vollständigen Rückzahlung. Eine Gewähr für die Geeignetheit der Vorschläge und die Bereitschaft zur Vermittlung für die vom SFK Senioren- & Freundschaftskreis benannten Personen wollte der Partnervermittler trotz des hhen Honorars nicht übernehmen. Erstellt werden sollte nur ein Partnerdepot mit angeblich qualifizierten, ausgewählten Adressen. Für diese Formulierung fand das Landgericht deutliche Worte: es handele sich um nichtssagende Floskeln.

Das es nach Kartendiebstahl zu finanziellen Schäden kommt, ist vielfach dokumentiert. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Fall führte das kurze Verlassen des Arbeitsplatzes zu erheblichem Ärger. Obwohl das nicht öffentlich zugängliche Büro im Blickfeld des Pförtners lag, wurde aus dem über der Stuhllehne hängenden Jacket die NORISBANK-Kreditkarte gestohlen. Und kurz darauf kaufte der Dieb mit der geklauten Karte groß ein. 

Die DCM RENDITEFONDS 5 KG, früher verkauft als J. DEINBÖCK RENDITEFONDS 5 KG hat nach Meinung von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE eine falsche Widerrufsbelehrung verwendet. Die Widerrufsfrist beginnt nicht, wie der J. DEINBÖCK RENDITEFONDS 5 KG es formuliert hat, nach Aushändigung der Belehrung, sondern mit Aushändigung der Belehrung.