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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf

  • Arbeitsrecht
  • Bankrecht
  • Datenschutzrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Eine sichere Anlage an der IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS KG versprach der nette Berater der SPARKASSE KÖLN BONN im Jahr 2000 seiner langjährigen Kundin. Dass diese Beteiligung erstmals am 31.12.2020 gekündigt werden kann, wurde nach ihrer Erinnerung schamhaft verschwiegen. 81 Jahre alt war die Mandantin von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE seinerzeit, 102 Jahre alt müsste sie werden. um wieder an ihr Geld zu kommen! Inzwischen wurde bekannnt: Eines der Fondsobjekte steht auf der Altlast einer Chemiefabrik.

Dass die Sparkassen anders und kundenorientierter beraten als die provisionsgetriebenen Mitarbeiter der Geschäftsbanken, gehört zu den Werbemärchen von Sparkassenvertretern. Die Reaität sieht brutaler aus. Wenn ein Berater der SPARKASSE KÖLN BONN im Jahr 2000 einer damals schon 81-jährigen Seniorin einen geschlossenen Immobilienfonds aufschwatzt, den sie im Alter von 102 Jahren kündigen kann, werden Abgründe moralischer Niedertracht sichtbar. Die Frage nach dem Motiv solchen Handelns lässt sich relativ einfach entschlüsseln, wenn der Prospekt des IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS aufgeschlagen wird. Die SPARKASSE KÖLN BONN hat für den Fonds eine Plazierunggarantie abgegeben, also das Versprechen abgegeben, dass die Beteiligungen an dem Fonds sehr schnell an ihre Kunden verkauft werden. Allein diese Garantie ließ sie sich mit 304.000 DM aus den Anlegergeldern bezahlen.

Bei dem Fondsobjekt Ludwigshafen des IAK DRITTE IMMOBILIENFONDS ging die SPARKASSE KÖLN BONN dabei atemberaubend amateurhaft vor. In Prospektunterlagen behauptete sie, das Fondsobjekt sei 1989 fertig gestelt wordern. Tatsächlich wurde ein wesentliches Bauwerk des Objekts bereits um 1960 erbaut. Das Landgericht Köln sprach wegen dieser Abweichung Anlegern bereits in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren Schadensersatz zu.

Für die Anleger wird die Fondssituaion jedoch immer schlimmer. Inzwischen wurde bekannt gegeben, dass Teile des Fondsgrundstücks Ludwigshafen auf einer alten Mülldeponie stehen und Standort einer Chemiefabrik waren. Im Boden gefunden wurden Chrom, Kupfer, Arsen und Uran! Die SPARKASSE KÖLN BONN streitet jede Verantwortung für diesen Chaos-Fonds, den sie ihren Kunden verkauft hat, weiter ab. In diversen von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE angestrengten Verfahren für Fondsanleger vor dem Landgericht Köln wird nun zu klären sein, ob die SPARKASSE KÖLN BONN als Mitinitiatorin des Fonds und Verkaufsberaterin ihrer Verantwortung gerecht werden und die Anleger entschädigen muss.

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