Düsseldorf
Berliner Allee 57
40212 Düsseldorf
Tel 0211-32384 84
Fax 0211-32384 85

Köln
Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16
50672 Köln
Tel 0221-914072 36
Fax 0221-914072 46

E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

facebook

Fortbildungssymbol-farbig-JPG

Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf

  • Arbeitsrecht
  • Bankrecht
  • Datenschutzrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Nicht verjährt sind Schadensersatzansprüche eines Anleger, die dieser mit Hilfe von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen die ANALYSIS-FINANZ IMMOBILIENVERWALTUNGS GmbH aus Markgröningen geltend macht. Dies ergibt sich aus einem Hinweisbeschluss des Landgerichts Düsseldorf vom 6.12.2007 (7 O 250/07).

Das Landgericht geht zutreffend davon aus, dass eine Verjährung erst dann zu laufen beginnen kann, wenn der Anleger Kenntnis von möglichen Ansprüchen hat. Diese Kenntnis möglicher Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung der ANALYSIS-FINANZ erhält der Anleger erst mit der anwaltlichen Beratung. Aus dem Beschluss: "Der ... kam erst 1991 in die Bundesrepublik und vermag auch auf Grund seines sozialen Hintergrundes nicht ohne rechtliche Beratung zu durchblicken, dass er auf Grund der Vertragsgestaltung und der vorausgegangenen Beratung möglicherweise Inhaber eines Anspruchs gegen" die ANALYSIS-FINANZ hätte sein können.

Ist diese erste Klippe übersprungen, muss der Anleger den Schadensersatz beweisen.

Niemand braucht sich übrigens durch die ANALYSIS-Vertragsklausel einschüchtern lassen, wonach "Ich bestätige, dass der Vermittler mir gegenüber keine über den Emissionsprospekt hinausgehende Erklärung, Zusicherung oder Ergänzung tätigte" sowie "Eine Kopie des Emissionsprospekts sowie eine Kopie dieser Beitrittserklärung wurden mir ausgehändigt." Diese Klauseln sollen dem Anleger die Möglichkeit abschneiden, dass Gegenteil zu behaupten und sind unzulässig. ANALYSIS hat sich der Verbraucherzentrale NRW gegenüber am 11.01.2006 verpflichtet, sich auf die Klauseln nicht mehr zu berufen. Bei jedem Verstoß ist eine Vertragsstrafe fällig.

Erklärt der Anleger also, nie einen Prospekt erhalten zu haben, darf ANALYSIS nicht das Gegenteil behaupten und sich auf die entsprechende Vertragsklausel berufen. Die Beweissituation des Anlegers hat sich durch die Unterlassungserklärung deutlich verbessert. In der Praxis stellen STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE immer wieder fest, dass Prospekte zu der Anlage gerade nicht übergeben und Risikohinweise nicht erteilt wurden.

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn