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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Nachdem in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren gegen die SPARKASSE KölnBonn das Oberlandesgericht Köln erklärt hat, die mangelnde Prüfung der Altlastproblematik auf dem Fondsgrundstück Ludwigshafen der IAK DRITTE durch die SPARKASSE KölnBonn stelle einen objektiven Beratungsfehler dar, haben 39 Anleger des Fonds eine Geschädigtengesellschaft gegründet. Da die Sparkasse Ansprüche per Formbrief abzuwimmeln versuchte, haben STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE für die Klägergesellschaft Ende 2011 ohne weitere außergerichtliche Diskussion eine Sammelklage beim Landgericht Köln eingereicht.

Insgesamt vertreten STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE 55 Anleger des Skandalfonds IAK DRITTE in gerichtlichen Verfahren gegen die SPARKASSE KölnBonn. Obwohl Ludwigshafen als Chemiestandort bekannt ist, hat es die SPARKASSE KölnBonn als Gründungskommanditistin des Fonds und hoch dotierte Verkaufsmaschine für die Fondsanteile versäumt, eine Altlastprüfung des Fondsgrundstückes Ludwigshafen vorzunehmen. Das Fondsgrundstück Ludwigshafen steht auf dem Standort einer alten Chemiefabrik mit diversen Altlastablagerungen. Obwohl schon vor der Fondsauflegung im Bodenschutzkataster der Stadt Ludwigshafen Hinweise auf Ablagerungen auf dem Fondsgrundstück enthalten sind, blieb die Sparkasse untätig. Scheinheilig rechtfertigt sich die im Eigentum der Städte Köln und Bonn befindliche Großsparkasse damit, sie habe ja den Voreigentümer gefragt und der habe nicht von Altlasten berichtet. Auf die Idee, dass ein Anlageberater eine eigene Prüfungspflicht zu solchen Kardinalfragen einer Kapitalanlage hat, ist angeblich niemand bei dem Institut der Karnevalshochburg Köln gekommen. Und die Ratspolitiker, die im Verwaltungsrat der Sparkasse für deren Aufsicht zuständig sind, schweigen sich zu diesem abermaligen Sparkassenskandal aus.

Die Kölner Gerichte werden jetzt zu klären haben, ob diese Vogel-Strauß-Politik legal ist, nachdem die SPARKASSE per Formbrief die Ansprüche zahlreicher ihrer hochbetagten und jahrelang treusten Kunden abzuwimmeln versuchte. Allein STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertreten in Gerichtsverfahren 55 geprellte Kapitalanleger des Skandalfonds IAK DRITTE Ludwigshafen KG.

39 Anleger haben dabei auf Anregung von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE eine Gesellschaft zur Durchsetzung ihrer Ansprüche gegründet, eine kostengünstige und wirksame Form des von vielen Anlegern immer wieder gewünschten, gemeinsamen Vorgehens.

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