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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Offene Immobilienfonds galten bisher als sichere Anlagemöglichkeit im Wertpapierbereich. Nun bekommen Anleger die Tücken dieses Produkts zu spüren. Einige Fonds frieren die Anteile ein, andere Fonds werden ganz geschlossen. Kursverluste können dramatisch ausfallen.

Zuletzt wurde bekannt, dass die offenen Immobilienfonds KanAm -US-GRUNDINVEST, DEGI EUROPA und MORGAN STANLEY P2 VALUE für immer geschlossen werden. Für die Anleger, denen diese Produkte oft als so sicher wie Festgeld verkauft wurden, hat dies dramatische Verluste zur Folge. Anlegern bei AXA IMMOSELECT und SEB IMMOINVEST können ebenfalls Verluste drohen. Der Kurs des AXA IMMOSELECT schwankte zuletzt deutlich. Der SEB IMMOINVEST geriet laut einem Bericht des Kölner Stadt-Anzeiger vom 25.10.2010 mit Verlusten von 15 % unter Druck.

 

Gerade für Anleger des SEB IMMOINVEST kann so das zweite Anlagedrama eintreten. Der Fonds wurde sehr offensiv von der TRAGOBANK (früher: CITIBANK) zur Risikominderung für Depots empfohlen, die durch den gleichzeitigen Rat, Risikozertifikate der US-Pleitebank LEHMAN BROTHERS zu kaufen, in der Ausrichtung zu riskant zu werden drohten.

 

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE sehe unter folgenden Voraussetzungen Chancen, Schadensersatzansprüche gegen die Anlageberater geltend zu machen:

 

  • Im Anlagegespräch wurde verschwiegen, dass es sich auch bei offenen Immobilienfonds um Anlageprodukte handelt, bei denen erhebliche Verluste eintreten können. Gerade Anleger, die vorher nur in einlagensicheren Produkten wie Spar- oder Festgeld angelegt hatten, müssen auf die Unterschiede in den Risiken deutlich hingewiesen werden.
  • Im Anlagegespräch wurde verschwiegen, dass die Rücknahme der Fondsanteile ausgesetzt werden kann. Dies betrifft vor allem Anleger, die auf fortlaufende Entnahme aus Alters- oder Krankheitsgründen oder zum Ausgleich der laufenden Kosten angewiesen sind.
  • Fondsanteile werden während der „Einfrierphase“ einfach weiterverkauft, ohne einen Warnhinweis auf die möglichen Probleme mit der Rückgabe zu geben.
  • Fondsanteile werden mit Ausgabeaufschlägen verkauft, obwohl der Anleger die Fondsanteile über die Börse preiswerter erhalten könnte. In diesem Fall bejaht auch die Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin Schadensersatzansprüche. 

Ansprüche verjähren beim Erwerb von Fondsanteilen in der Zeit vom 1. April 1998 bis zum Ablauf des 4. August 2009 in drei Jahren nach dem Erwerb. Es sollte also schnellstmöglich eine anwaltliche Beratung zur Klärung möglicher Ansprüche in Angriff genommen werden, wenn die jetzt erkennbaren Probleme im Anlagegespräch unter dem Stichwort „mögliche Risiken“ keine Rolle gespielt haben.

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