Düsseldorf
Berliner Allee 57
40212 Düsseldorf
Tel 0211-32384 84
Fax 0211-32384 85

Köln
Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16
50672 Köln
Tel 0221-914072 36
Fax 0221-914072 46

E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Netzwerke

twitterxingfacebook

Fortbildungssymbol-farbig-JPG

Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf

  • Arbeitsrecht
  • Bankrecht
  • Datenschutzrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Verbraucherschutz

Arbeitsrecht →  Die sachgrundlose Befristung eines Arbeitsverhältnisses zwischen denselben Vertragsparteien ist auf einen Erstvertrag beschränkt. Erneute sachgrundlose Beschäftigungen bei demselben Arbeitgeber in Form von Kettenbefristungen sind nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 13. Juni 2018 verboten, selbst wenn zwischen den Arbeitsverhältnissen mehr als drei Jahre liegen. Die Entscheidung kann zu einem einklagbaren Dauerarbeitsverhältnis führen, wenn der Arbeitnehmer schnell genug reagiert. 

Verbraucherschutz → "Bube, Dame, Könnes", das neue Verbraucher-Trio im WDR-Fernsehen gibt Abzockern keine Chance! Schlüsseldienste, die für das Öffnen einer Tür tausend Euro verlangen. Internet-Betrüger, die Ware verkaufen, die es gar nicht gibt. Als ständige Mitarbeiterin auf Sendung ist Verbraucheranwältin Stefanie Fandel von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE.

Datenschutz → Mit „offiziell“ anmutenden Schreiben versucht derzeit die sog. „Datenschutzauskunft-Zentrale“, Gewerbetreibende, Freiberufler und sonstige Selbständige dazu zu bringen, kostenpflichtige Leistungen zu erwerben. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE raten: Finger weg von diesem Angebot!

Kapitalanlage → Tausenden von Anlegern, die in den Kauf von Schiffscontainern investiert haben, droht der Totalverlust, nachdem Mietzahlungen und Rückkäufe ausgeblieben sind. Erste Insolvenzanträge erschüttern das Vertrauen in dieses Anlagemodell. Wer Schiffscontainer auf Empfehlung von Banken und Sparkassen gekauft hat, sollte mögliche Schadensersatzansprüche umgehend prüfen lassen. Bereits 2008 gab es erste Warnhinweise in der seriösen Wirtschaftspresse, dass solche Anlagen sich nicht rechnen können.

Bankrecht → Erfolgreich beendet werden konnte ein von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführtes Berufungsverfahren zum nachträglichen Widerruf einer Immobilienfinanzierung der SSK Solingen. Den Widerruf hat das OLG Düsseldorf jetzt in vollem Umfang bestätigt. Die Negativentscheidung der Vorinstanz wurde aufgehoben. Die bei Widerruf offene Forderung hat sich zudem um über 16.000 Euro Nutzungsentschädigung und über 5.000 Euro Bearbeitungsgebühr reduziert.

Bankrecht → Das Oberlandesgericht Köln, Aktenzeichen 4 U 132/17, Beschluss v. 04.06.2018 hat zugunsten eines von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Mandanten bestätigt, dass die Sparkasse KölnBonn in Folge des rechtswirksamen Widerruf über 19.000 Euro an Nutzungsentschädigung zahlen muss. Auch die Kreissparkasse Köln wurde vom Landgericht Köln, Aktenzeichen 15 O 452/16 v. 21.12.2017 und 15 O 223/17 v. 30.05.2018 zur vorzeitigen Auflösung eines Immobiliendarlehens gezwungen. Es ging dabei um auch heute noch widerrufliche Darlehen mit dem Zusatz "Aufsichtsbehörde" in der Widerrufsinformation.

Verbraucherschutz → Banken-Wucher eindämmen und Rechtssicherheit für Verbraucher schaffen. Dies ist das Ziel des bundesweiten „Bündnis gegen Wucher“. Gegründet haben es die Verbraucherzentralen in Sachsen und Hamburg, das Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) und der renommierte Hamburger Prof. Dr. Udo Reifner. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE unterstützen diese notwendige Initiative.

Bankrecht → Zu den trüben Kapiteln des sog. „Grauen Kapitalmarkts“ zählen wertlose Fondsbeteiligungen wie die „Fünfte Grundbesitz Vermögensverwaltung GbR“, die Anfang 2000 durch Hausbesuche der Firma TERRANOVA an Verbraucher verkauft wurden. Mangels Eigenkapital stand die frühere GALLINAT Bank als Finanzier der windigen Anlagen Gewehr bei Fuß. Sechzehn Jahre nach Beitritt und Unterschrift unter die Finanzierung befreite das Oberlandesgericht Düsseldorf einen von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Anleger endlich von der Darlehensschuld für die gescheiterte Kapitalanlage.