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Beim "Handbuch des Fachanwalts Bank- und Kapitalmarktrecht" fungiert Rechtsanwalt Strube als Mitherausgeber und Autor. Rechtsanwältin Fandel ist seit der 4. Auflage 2015 als Mitautorin tätig. In diesem Standardwerk erhält die Rechtsanwältin und der Rechtsanwalt, die sich zum ab 1.1.2008 eingeführten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiterbilden wollen, auf 1800 Seiten zahlreiche Anregungen für die Praxis und Antworten auf die vielfältigen Fragen des Fachgebiets (Assies/Beule/Heise/Strube: Handbuch des Fachanwalts Bank- und Kapitalmarktrecht, Luchterhand 2. A. 2010; 3. Auflage 2012; 4. Auflage 2015). 

In dem von Derleder u.a. herausgegebenen Handbuch zum deutschen und internationalen Bankrecht, Springer Verlag, betreute Rechtsanwalt Strube bis 2012 das Kapitel zum "Lastschriftverkehr".

Veröffentlichungen von Strube / Fandel:

  • Strube/Fandel: Ratgeber "Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen", Fritz Knapp Verlag Frankfurt/M. 2010 
  • Strube/Fandel: Unzulässige Bearbeitungsentgelte bei Darlehensverträgen – Streitfragen und Praxishinweise, BKR 2014, 133 ff.

Weitere Veröffentlichungen von Rechtsanwalt Strube:

  • Schadensersatz bei Schiffsfondsbeteiligungen, WuB 2016, 78 (zu OLG Frankfurt 3 U 180/14 = WM 2015, 1852)
  • Zur Zulässigkeit von Bearbeitungsentgelten bei Darlehensverträgen, Anm. zu OLG Celle WM 2010, 355 in WuB 7/2010
  • Lockzinswerbung ist Volksverdummung, bank und markt Heft 5, Mai 2009, 49
  • Abschlussgebühr bei Bausparkassen - ein perplexes Thema, Immobilen & Finanzierung 2009, 224
  • Die Magie des Marktes - und wie Verbraucherschutz diesen fördert, ZIP 2008, 2153
  • Zur Haftung des Finanzagenten bei Phishing, Anm. zu OLG Hamburg, B. v. 2.8.2006 - 1 U 75/06, EWiR Nr. 3/2007, S. 77
  • Im Interesse des Verbraucherschutzes, Anm. zu LG Bonn, B. v. 17.3.2005 zur Klagebefugnis von Verbraucherzentralen, VuR 2005, 230, 232
  • Richter und Technik, Anmerkung zu BGH XI ZR 210/03 v. 5.10.2004 zur Verantwortlichkeit bei missbräuchlicher Verwendung der ec-Karte unter Eingabe der richtigen persönlichen Geheimzahl, BKR 2004, 493, 497
  • Ratgeber „Geld weg? Rechtstipps für Anleger“, Herausgeber: Verbraucher-Zentrale NRW, 2003
  • 

Ratgeber „Rechtsfragen des Grauen Kapitalmarkts“, Herausgeber: Verbraucher-Zentrale NRW, 2003 (zusammen mit RAin Bergk, Leipzig)
  • Ratgeber „Erwerbermodelle“, Herausgeber: Verbraucher-Zentrale NRW, 3. Aufl. 2002 (zusammen mit RAin Bergk, Leipzig)
  • „Aktienfonds, Beratungsverschulden, Schadensumfang“, Anm. zu LG Kleve, Urt. V. 11.6.2003 – 4 O 109/02 in EWiR Nr. 20/2003, S.1011
  • „Zu Rückabwicklungshemmnissen bei finanzierten Fondsbeteiligungen“, Anm. zu BGH II ZR 387/02 v. 21.7.2003 in der Zeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht (BKR), 2003, S. 802
  • „Zur Rückabwicklung von Haustürrealdarlehen“, BKR, 2002, S.938
  • „Die Auswirkungen des Urteils des EuGH vom 13.12.2001, C – 481/99 zum Haustürgeschäft beim Realdarlehen“, in der Zeitschrift Verbraucher und Recht (VuR), 2002, S. 55
  • „ePayment – Phantom des Netzes“, Beitrag im Handbuch ePayment, Hrsg. Ketterer/Stroborn, Verlag Dt. Wirtschaftsdienst, 2002, S.96
  • „Erwartungen an die Sparkassen-Finanzgruppe aus Verbrauchersicht“, Beitrag in Keese/Schröder/Simmert (Hrsg.), Finanzdienstleistungsmärkte, Dt. Sparkassenverlag, 2000, S.487 (zusammen mit T. Bieler)
  • „Verbraucherschutz im virtuellen Geldraum“, Beitrag in „Virtuelles Geld – eine globale Falle?“, Hrsg. Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik, SecuMedia Verlag 1998, S.175
  • „Haftungsrisiken der ec-Karte“, Beitrag in den Wertpapiermitteilungen (WM), 1998, S.1210
  • „Zur Unzulässigkeit von Pfändungsentgelten“, Anm. zu LG Düsseldorf 12 O 533/96, VuR, 2000, S.428
  • „Entgelte für Rücklastschriften – ein Streit ohne Ende“, Anm. zu LG Düsseldorf 26 O 13/99, VuR 2000, 91
  • „Unwirksamkeit der Entgeltklausel für Benachrichtigung bei Nichtausführung von Lastschriften mangels Deckung“, Anm. zu AG Lennestadt 3 C 561/98, EWiR, 1999, 977
  • „Und immer lockt der Zinsgewinn“, Anm. zu AG Limburg 4 C 524/00, VuR 2000, 436
  • „Unwirksamkeit eines auch für grobes Verschulden geltenden formularmäßigen Haftungsausschlusses eines Kreditinstituts für Unterbrechung des Zugangs zum Onlinebanking“, Anm. zu BGH XI ZR 138/00, EWiR Nr. 29, 2001, S.295
  • „Verwirkung des Widerrufsrechts nach HWiG bei Widerruf nach neun Jahren“, Anm. zu LG Paderborn 4 O 435/00, EWiR, 2001, 1059

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