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DRESDNER BANK: Zertifikateklage eingereicht

Nachdem die DRESDNER BANK AG meint, Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung bei Zertifikaten mit nichtssagenden Formbriefen abwimmeln zu können, die kaum auf den konkreten Einzelfall eingehen, werden sich jetzt die Gerichte mit den Ankageempfehlungen der Frankfurter Wackelbanker auseinandersetzen müssen. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE haben die DRESDNER BANK AG vor dem Landgericht Mönchengladbach auf Rückabwicklung diverser Zertifikatempfehlungen verklagt.

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Empfehlung zu LEHMAN BROTHERS: Schadensersatzansprüche prüfen lassen!

Die globale Finanzkrise holt derzeit Anleger ein, die auf Empfehlung ihrer Bank Anlageprodukte der LEHMAN BROTHERS gekauft haben. Als aktiver Vertreiber diverser Zertifikate fällt immer wieder die CITIBANK auf. Jedoch auch die COMMERZBANK und die DRESDNER BANK haben in von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE bearbeiteten Fällen LEHMAN BROTHERS - Zertifikate verkauft. Besonders brutal ging die POSTBANK vor, die einem Sparbuchinhaber, der nicht lesen und schreiben kann, ein LEHMAN-Zertifikat mit der Behauptung aufschwatzte, dass sei sicher wie eine Spareinlage. Geprüft werden derzeit von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE für eine ständig zunehmende Zahl von Anlegern Schadensersatzansprüche gegen die vermittelnden Banken. Wir warnen jedoch davor, diese Verfahren als Selbstläufer zu betrachten. Nur die genaue Prüfung des Einzelfalls kann klären, ob mit Erfolgsaussicht Ansprüche wegen Falschberatung durchsetzbar erscheinen. Die plakative Werbung selbsternannter Selbsthilfegruppen mit Sammelklagen halten STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE deshalb für unredlich.

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Schlechte Finanzberatung

Deutsche Sparer und Anleger verlieren nach einer Studie der Hamburger Beratungsfirma Evers & Jung, die im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums erstellt wurde, im Jahr 20 bis 30 Milliarden Euro durch schlechte Finanzberatung. Die Bürger seinen meist nicht in der Lage, richtig einzuschätzen, ob eine Anlage erfolgversprechend ist oder nicht. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE können aus leidvoller Beratungserfahrung ergänzen, dass der Provisionsdruck, der auf den Bankberatern lastet, in nicht wenigen Geldhäusern über die Jahre zu einem regelrechten Vertriebssumpf geführt zu haben scheint. In dem können sich als Quintessenz zahlreicher Schilderungen offenbar am besten zynische Verkäufer behaupten, denen das Kundeninteresse komplett egal ist.    

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CiV LEBENSVERSICHERUNG AG und CITIBANK AG: Geld stinkt nicht

Den Besuch in der Filiale der CITIBANK wird die 91jährige Frau P. (Name geändert) so bald nicht vergessen. Der CITIBANK-Berater schaffte es tatsächlich, der hochbetagten Dame eine CITI PRIVAT RENTE DYNAMIK bei der CiV LEBENSVERSICHERUNGS AG zu verkaufen. Die garantiert lebenslange Rente von 392,92 Euro wird fällig nach einer Beitragszahldauer von ... 69 Jahren! Bis zum 160 Lebensjahr wollte Frau P. dann doch nicht warten: STRUBE FANDEL RECHTSANWALT setzen mit einem Schreiben die Stornierung dieses Unsinnsvertrages durch, der sich nur durch rein provisionsgesteuertes Verhalten des CITIBANK-Mitarbeiters erklären lässt. 

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Landgericht zu SFK SENIOREN- & FREUNDSCHAFTSKREIS GmbH Mönchengladbach: Sittenwidriger Vertrag

5.950,00 Euro sollte ein Rentner für nur 10 Partnervorschläge bezahlen. Das ist sittenwidrig, urteilt das Landgericht Mönchengladbach in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE erstrittenen Urteil und verurteilt die SFK SENIOREN- & FREUNDSCHAFTSKREIS GmbH zur vollständigen Rückzahlung. Eine Gewähr für die Geeignetheit der Vorschläge und die Bereitschaft zur Vermittlung für die vom SFK Senioren- & Freundschaftskreis benannten Personen wollte der Partnervermittler trotz des hhen Honorars nicht übernehmen. Erstellt werden sollte nur ein Partnerdepot mit angeblich qualifizierten, ausgewählten Adressen. Für diese Formulierung fand das Landgericht deutliche Worte: es handele sich um nichtssagende Floskeln.

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