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CITIBANK: Falsche Kreditabrechnung

Peinlich ist das, was sich die CITIBANK PRIVATKUNDEN AG & Co. KGaA vom Düsseldorfer Amtsgericht ins Stammbuch schreiben lassen muss. Eine der größten deutschen Banken erwies sich nach der Feststellung der Richterin als unfähig, ein ganz normales, von der Kundin fristgerecht gekündigtes Darlehen richtig abzurechnen! Die Restforderung konnte von der CITIBANK trotz erheblicher Mühen und diverser Abrechnungen nicht schlüssig dargelegt werden.

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APO BANK trägt Zertifikatschaden

Mit Augenmaß reagierte die DEUTSCHE APOTHEKER- UND ÄRZTEBANK auf eine Schadensersatzforderung, die STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE im Zusammenhang mit dem 2007 erfolgten Verkauf eines Zertifikats der COMMERZBANK AG geltend machten. Der Schaden wurde ohne viel Federlesen erstattet. 

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STADTSPARKASSE DÜSSELDORF riet zu HSC OPTIVITA XI UK : Geld erstattet

Eine Investition in englische Lebensversicherungspolicen empfahl auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im August 2008 die STADTSPARKASSE DÜSSELDORF einer Anlegerin als angeblich sichere Geldanlage. Empfohlen wurde aus einem Kontingent der WESTLB AG eine Fondsbeteiligung an der HSC OPTIVITA XI UK GmbH & Co. KG über die Treuhänderin HCI HANSEATISCHE BETEILIGUNGSTREUHAND GmbH. Nach einem Anschreiben von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE wurde die Beteiligung im Rekordtempo storniert und die Beteiligungssumme komplett erstattet.

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SLR BETEILIGUNGSFONDS I: Ausstieg möglich

Der SLR BETEILIGUNGSFONDS I aus Berlin, der Einmal- und Ratenzahlungen in einen geschlossenen Fonds anbietet, versuchte auf Nummer Sicher zu gehen und ließ sich vom Anleger ein umfangreiches Beratungsprotokoll unterschreiben, wonach angeblich über Chnacen und Risiken belehrt wurde. Dennoch gelang es STRUBE FANDEL RECHTSANWALT, einen Anleger aus einem 2006 erfolgten Beitritt aus dem SLR BETEILIGUNGSFONDS I herauszuholen.  

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LEHMAN BROTHERS Zertifikate: Klare Worte bei Plusminus

Die Opfer der Falschberatung von Banken und Sparkassen im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Zertifikaten der Pleite-Investmentbank LEHMAN BROTHERS drohen zunehmend als Kollateralschaden der Finankrise ausgebucht zu werden. Während die Kreditwirtschaft, beispielsweise die COMMERZBANK mit ihrem beim Lehman-Zertifikateverkauf besonders aktiven Neuanhängsel DRESDNER BANK, mit Milliarden an Steuergeldern aufgepäppelt werden, schaut die Politik tatenlos zu, wie die DRESDNER BANK mit nichtssagenden Formbriefen die Anlageopfer abwimmelt. Freiwillige Entschädigungen sind bisher die absolute Ausnahme. In der ARD-Sendung Plusminus vom 28.04.2009 beschäftigte sich ein Beitrag mit der Entschädigung von LEHMAN-Opfern durch die FRANKFURTER SPARKASSE, in dem auch Rechtsanwalt Hartmut Strube zu Wort kam. Wir dokumentieren den Beitrag mit dem Titel: Unmoralisches Angebot - Die windigen Geschäfte mit Lehman-Opfern nachfolgend wörtlich.

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