DRESDNER BANK riet zu MFP MUNICH FILM PARTNERS: Es droht der Steuerflop
Teuer werden kann für die DRESDNER BANK (jetzt: COMMERZBANK) die aktive Empfehlung von Beteiligungen an der von der ALCAS GmbH initiierten MFP MUNICH FILM PARTNERS GmbH & Co. AZL Productions KG in Grünwald. Mit dem Spruch: Film an zum Steuersparen! warb die DRESDNER BANK vollmundig für den leasingähnlichen Medienfonds.2007 dann das böse Erwachen. Das Finanzamt München III zweifelt die Steuerkonstruktion in einem wesentlichen Teil an.Die böse Überraschung für die Anleger deutete sich erstmals mit einem Schreiben der MFP MUNICH FILM PARTNERS GmbH & Co AZL Productions KG vom 7. August 2007 an. Es wurde den Anlegern mitgeteilt, dass die eingerechten Steiuererklärungen betreffend Medienfonds vom Finanzamt München nicht bearbeitet werden. Dieses meldete Zweifel an der steuerlichen Behandlung der festen Lizenzahlungen an. Folge für die Anleger: der Steuerspareffekt der Beteiligung an dem Medienfonds wird unterlaufen, es kommt zu höheren Einkommensteuerzahlungen und -nachzahlungen. 2009 stehen die Anleger nur vor den Trümmern der Fondsempfehlung durch die DRESDNER BANK: die MFP MUNICH FILM PARTNERS teilt mit, dass es zu einem überwiegenden oder vollständigen Wegfall der anfänglichen negativen Ergebniszuweisungen und damit zu erheblichen Einkommenssteuernachzahlungen zuzüglich Strafzinsen durch das Finanzamt kommen wird.
STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertreten Anleger der MFP MUNICH FILM PARTNERS GmbH & Co. AZL Productions KG und empfehlen betroffenen Anlegern, im Wege des Schadensersatzes gegen die DREDNER BANK (jetzt: COMMERZBANK) vorzugehen. In dem internen Vertriebsargumentarium der früheren Beraterbank werden etwaige Risiken des steuerlichen Konzepts mit keinem Wort erwähnt. Welche Provision die DRESDNER BANK dafür erhalten hat, ihren Kunden gerade diesen Medienfonds zu empfehlen, wurde nach Schilderung der von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE beratenen Anleger nicht offen gelegt.
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