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Aktuelles

Beendet ein Kunde vorzeitig seine Immobilienfinanzierung, weil er beispielsweise seine Immobilie verkaufen will, muss er in Deutschland an die Bank eine sog. „Vorfälligkeitsentschädigung“ zahlen. Im Gegensatz zur Praxis in anderen Ländern bekommt die Bank so faktisch Zinsen bis zum regulären Vertragsende, obwohl sie vom Kunden das Darlehen schon viel früher zurückbezahlt erhält und neu als Kredit ausgeben kann. Der Profit aus dieser gesetzlichen Anomalie reicht Banken nicht unbedingt. Immer wieder ist festzustellen, dass die „Vorfälligkeitsentschädigung“ zu hoch abgerechnet wird. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren gegen die DSL Bank wurde diese gezwungen, mehrere tausend Euro zurückzuzahlen.

Wer den Kauf seines Autos bei der Autobank der Marke oder im Autohaus finanziert hat, kann auch heute noch von Fehlern in der Widerrufsinformation profitieren. Wird die Autofinanzierung nachträglich widerrufen, kann nach dem Gesetz das verblüffende Ergebnis im Optimalfall so aussehen: Das Fahrzeug wird zurückgegeben, dem Kunden werden die an die Bank gezahlten Raten erstattet. Und für die gefahrenen Kilometer muss kein Cent Entschädigung gezahlt werden. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE bieten zu dem Thema eine kostenlose Vorprüfung an.

Bei Firmenkrediten fallen für Bearbeitungsgebühren teilweise sehr hohe Beträge an. Der Bundesgerichtshof hat am 4. Juli 2017 entschieden, dass diese Gebühren bei gewerblichen Darlehen unzulässig sind. Die Bearbeitungskosten können damit rechtssicher zurückgefordert werden. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE bieten Unternehmen und Kaufleuten eine kostenlose Vorprüfung möglicher Rückforderungen an.

Die Kündigung eines Immobiliendarlehens und die anschließende Zwangsverwertung des Eigentums ist der Alptraum jeden Immobilienbesitzers. Schlimm genug ist es, wenn Kreditinstitute die Zwangslage ihrer Kunden ausnutzen, um unberechtigte Forderungen und Zinsen zu kassieren. Einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertreten Kunden musste die Stadtsparkasse Wuppertal jetzt über 32.000 Euro unberechtigt einkassierte „Vorfälligkeitsentschädigung“ zurückzahlen.

In Widerrufsfällen zu Immobiliendarlehen sind Kunden der Münchener Hypothekenbank eG wahrlich nicht vom Erfolg verwöhnt. Die Münchener Gerichte winken aus Verbrauchersicht unzulässige Widerrufsbelehrungen reihenweise zu Gunsten der Bank durch. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren riss jetzt die Erfolgssträhne der MünchenerHyp.

Das Landgericht Köln bejaht in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Widerrufsfall das Widerrufsrecht bei einem erst 2011 abgeschlossenen Immobiliendarlehen. In einem Ladungshinweis führt es aus, dass der Hinweis auf die "Aufsichtsbehörde" in der Widerrufsinformation dann unzulässig ist, wenn sich diese nur im "Europäischen Standardisierten Merkblatt", also außerhalb der Vertragsurkunde, auffinden lässt.