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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Obwohl die KREISSPARKASSE KÖLN in älteren Widerrufsbelehrungen den vielfach gerichtlich beanstandeten Begriff "frühestens" verwendet, setzt sie weiter auf das Prinzip Abschreckung. Trotz diverser Urteile, wonach selbst kleine Änderungen der damals gültigen, gesetzlichen Musterbelehrung die Belehrung rechtsunwirksam machen, wird der Widerruf den Kunden stur verweigert. Dies offenbar in der Hoffnung, das nur wenige den Mut finden, sich mit der KSK KÖLN gerichtlich anzulegen. Diese Hoffnung trügt. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE wurde vom Landgericht Köln mit Urteil bestätigt, dass die Widerrufsbelehrung unwirksam ist.

Bei der heftigen Diskussion um unzulässige Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen setzen die STADTSPARKASSE KölnBonn und die SPARKASSE NEUSS offenbar auf das "Prinzip Abschreckung": Widerrufsschreiben von Kunden werden teilweise gar nicht oder durchweg ablehnend beantwortet. So sollen die Kunden aussortiert werden, die aus Kostengründen ein gerichtliche Klärung des Widerrufs scheuen. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE lassen jetzt die Belehrungen aus 2006 und 2008 grundsätzlich gerichtlich klären.

Nach der 2011 erfolgten Kündigung eines Immobiliendarlehens aus dem Jahr 2005 durch die DEUTSCHE GENOSSENSCHAFTS-HYPOTHEKENBANK - DG HYP - behielt diese von den Kunden eine Vorfälligkeitsentschädigung ein. Mit einer Klage vor dem LG Heilbronn forderten STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE diesen Betrag zurück. Begründet wurde dies u.a. mit dem in der Klageschrift erklärten Widerruf des Darlehensvertrag wegen falscher Widerrufsbelehrung. Der wirksame Widerruf lässt den Rechtsgrund für die Entschädigung - auch nachträglich - entfallen. Das Landgericht bestätigte die Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrung.

Fast alle von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE bisher überprüften Widerrufsbelehrungen weisen Fehler auf. Deshalb können die Verträge auch heute noch widerrufen werden. Zu den Banken, die für ihre Fehler nicht immer einstehen wollen, gehört die Bonner DSL BANK. Deshalb wurde sie nunmehr von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE zu verschiedenen Verträgen auf Feststellung des wirksam erklärten Widerrufs verklagt.

Mit drei Musterklagen streben STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE die rechtliche Klärung der bisher nicht vom BGH entschiedenen Frage an, ob eine Bank nach einer von ihr selber ausgesprochenen Kündigung einer Immobilienfinanzierung eine Vorfälligkeistentschädigung verlangen kann. Betroffen sind die COMMERZBANK AG und die Deutsche
Genossenschafts-Hypothekenbank AG. Ein weiteres Verfahren gegen SERVICING ADVISORS DEUTSCHLAND GmbH wird folgen. 

Neue Pleite für die MUC Exklusive GmbH. Auch das Landgericht Düsseldorf weist eine Klage auf Zahlung von Vermittlergebühren ab.

Der BGH hat die Rechtsauffassung von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE in einem von der Fachkanzlei vertretenen Fall bestätigt, wonach es unzulässig ist, bei einem von einer Bank gekündigten Immobilienkredit neben dem Verzugszins von 2,5 % - Punkten über dem Basiszinsatz noch einen zusätzlichen „Erfüllungsschaden“  (Vorfälligkeitsentschädigung) zu fordern. Betroffen sind zahlreiche, falsche Kreditabrechnungen bei Immobiliendarlehen. Insbesondere bei den an sog. „Heuschrecken“ verkauften und gekündigten Immobilienkrediten lohnt sich für die Betroffenen ein Blick in die Abrechnung.

Bearbeitungsentgelte bei Kreditverträgen sind unzulässig, egal ob sie im Preisverzeichnis oder im Kreditvertrag selber stehen. So urteilte der BGH am 13. Mai 2014 gegen die Postbank und die Nationalbank in Essen. Verbraucher können die zu Unrecht einbehaltenen Entgelte zurückfordern.