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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Forwarddarlehen können zehn Jahre ab Unterschrift unter die Forwardvereinbarung und nicht erst zehn Jahre ab dem Beginn der tatsächlichen, oft erst viele Jahre später beginnenden Zinsverlängerung gekündigt werden. Dies urteilt das Landgericht Bochum in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Klageverfahren nach deren Kenntnis erstmals gegen eine Bank. Das Urteil ist rechtskräftig. Kunden, die beispielsweise 2006 ein Forwarddarlehen abgeschlossen haben, können demnach jetzt kündigen und sich günstige Zinsen sichern, statt sich von der Bank noch viele Jahre an dem Forwardvertrag festhalten zu lassen.

Die Hartnäckigkeit einer von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Anlegerin hat sich ausgezahlt. Das Landgericht Limburg an der Lahn hat die COMMERZBANK AG wegen Falschberatung zu diversen, geschlossenen Fonds in erheblicher Höhe verurteilt.

Die Kündigungswelle der Bausparkassen reißt nicht ab. Bereits die BHW Bausparkasse, die LBS Baden-Württemberg und die BSQ Bausparkasse kündigen Verträge, die nach 10 Jahren zuteilungsreif sind. Zum Teil wird auch vor Zuteilungsreife gekündigt oder dies angedroht. Die Bausparkassen wollen sich so ihren Zinsversprechen entkommen, mit denen sie Kunden vor Jahren vollmundig angelockt haben. Nun zieht auch die WÜSTENROT BAUSPARKASSE AG nach und kündigt Verträge zum 24. Juli 2015.

Erneut hat das Amtsgericht Düsseldorf in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren die TARGOBANK zur Rückzahlung des „einmalig laufzeitunabhängigen Individualbeitrags“ verurteilt. Die TARGOBANK hatte als Reaktion auf die Rechtsprechung zur Unzulässigkeit von Bearbeitungsentgelten seit Mitte 2013 die Bearbeitungsgebühr durch das „einmalig laufzeitabhängige Individualentgelt“ ersetzt und damit dem Kind auch nach Ansicht des AG Düsseldorf lediglich einen anderen Namen gegeben.

Im Jahr 2003 hörten sich die Versprechungen der BSQ BAUSPAR AG aus Nürnberg (früher: QUELLE BAUSPARKASSE) noch verlockend an. Für den Abschluss eines Bausparvertrages als rentable und sichere Sparform wurde in den Unterlagen deutlich in den Vordergrund gestellt, es handele sich um eine „sichere Sparform“ und “attraktive Form der Geldanlage“. Inzwischen scheint der BSQ in Zeiten gesunkener Zinsen ihr Versprechen unheimlich geworden zu sein. Kunden wird reihenweise gekündigt. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen die Kündigungen gerichtlich vor.

Nicht jeder Immobilienkunde der ING DIBA wird deren aktueller Selbstbeweihräucherung "Deutschlands beliebteste Bank" noch vorbehaltlos zustimmen. Die Bank mit dem bemüht freundlichen Image hat nämlich inzwischen beim Widerruf von Immobiliendarlehen auf stur geschaltet. Grund für STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE, mit diversen Klagen die Widerrufsbelehrungen der ING DIBA auf den gerichtlichen Prüfstand zu stellen. Und das notfalls bis zum Bundesgerichtshof.

Die fristlose Kündigung eines Darlehens kann existenzbedrohend sein. Die Voraussetzungen für eine solche Kündigung sind jedoch streng. Strenger jedenfalls, als sich das die KÖLNER BANK dachte, die einem Kunden aus Anlass einer Kontopfändung fristlos ein Darlehen kündigte. Ratenrückstände bestanden bis zur Kündigung nicht. Auch die Kontopfändung war zum Kündigungstermin bereits erledigt. Das Landgericht Köln schmetterte die Klage der Bank auf Zahlung des gekündigten Darlehensrestes gegen den von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Kunden daraufhin mit deutlichen Worten ab.

Nach jahrelangem Rechtsstreit von über dreißig geschädigten Kapitalanlegern gegen die SPARKASSE KölnBonn hat sich das Blatt spektakulär gewendet. Den Anlegern, die sich zu einer Klägergesellschaft zusammengeschlossen haben, wurde vom Oberlandesgerichts Köln am 11.03.2015 Schadensersatz von über 800.000,00 EUR zugesprochen. Die von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretene Geschädigtengesellschaft IAK Dritte GbR ist nach Meinung des OLG Köln klagebefugt.