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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Kurz gemeldet: Erfolgreich beendet wurde die von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretene Sammelklage gegen die SANTANDER CONSUMER BANK. Im Wege eines vom Landgericht Mönchengladbach angeregten Vergleichs in dem komplexen Verfahren zahlt die Bank 176.000 Euro nebst aller entstandenen Gerichts- und Anwaltskosten an die Firma metaclaims Sammelklagen Finanzierungsgesellschaft aus Bremen. Diese hatte für über 300 Bankkunden Ansprüche auf Erstattung der Bearbeitungsgebühren aus Darlehensverträgen geltend gemacht hat.

Erneut hat das Amtsgericht Düsseldorf in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren die TARGOBANK zur Rückzahlung des „einmalig laufzeitunabhängigen Individualbeitrags“ verurteilt. Die TARGOBANK hatte als Reaktion auf die Rechtsprechung zur Unzulässigkeit von Bearbeitungsentgelten seit Mitte 2013 die Bearbeitungsgebühr durch das „einmalig laufzeitabhängige Individualentgelt“ ersetzt und damit dem Kind auch nach Ansicht des AG Düsseldorf lediglich einen anderen Namen gegeben.

Im Jahr 2003 hörten sich die Versprechungen der BSQ BAUSPAR AG aus Nürnberg (früher: QUELLE BAUSPARKASSE) noch verlockend an. Für den Abschluss eines Bausparvertrages als rentable und sichere Sparform wurde in den Unterlagen deutlich in den Vordergrund gestellt, es handele sich um eine „sichere Sparform“ und “attraktive Form der Geldanlage“. Inzwischen scheint der BSQ in Zeiten gesunkener Zinsen ihr Versprechen unheimlich geworden zu sein. Kunden wird reihenweise gekündigt. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen die Kündigungen gerichtlich vor.

Nicht jeder Immobilienkunde der ING DIBA wird deren aktueller Selbstbeweihräucherung "Deutschlands beliebteste Bank" noch vorbehaltlos zustimmen. Die Bank mit dem bemüht freundlichen Image hat nämlich inzwischen beim Widerruf von Immobiliendarlehen auf stur geschaltet. Grund für STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE, mit diversen Klagen die Widerrufsbelehrungen der ING DIBA auf den gerichtlichen Prüfstand zu stellen. Und das notfalls bis zum Bundesgerichtshof.

Die fristlose Kündigung eines Darlehens kann existenzbedrohend sein. Die Voraussetzungen für eine solche Kündigung sind jedoch streng. Strenger jedenfalls, als sich das die KÖLNER BANK dachte, die einem Kunden aus Anlass einer Kontopfändung fristlos ein Darlehen kündigte. Ratenrückstände bestanden bis zur Kündigung nicht. Auch die Kontopfändung war zum Kündigungstermin bereits erledigt. Das Landgericht Köln schmetterte die Klage der Bank auf Zahlung des gekündigten Darlehensrestes gegen den von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Kunden daraufhin mit deutlichen Worten ab.

Nach jahrelangem Rechtsstreit von über dreißig geschädigten Kapitalanlegern gegen die SPARKASSE KölnBonn hat sich das Blatt spektakulär gewendet. Den Anlegern, die sich zu einer Klägergesellschaft zusammengeschlossen haben, wurde vom Oberlandesgerichts Köln am 11.03.2015 Schadensersatz von über 800.000,00 EUR zugesprochen. Die von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretene Geschädigtengesellschaft IAK Dritte GbR ist nach Meinung des OLG Köln klagebefugt.

Obwohl die KREISSPARKASSE KÖLN in älteren Widerrufsbelehrungen den vielfach gerichtlich beanstandeten Begriff "frühestens" verwendet, setzt sie weiter auf das Prinzip Abschreckung. Trotz diverser Urteile, wonach selbst kleine Änderungen der damals gültigen, gesetzlichen Musterbelehrung die Belehrung rechtsunwirksam machen, wird der Widerruf den Kunden stur verweigert. Dies offenbar in der Hoffnung, das nur wenige den Mut finden, sich mit der KSK KÖLN gerichtlich anzulegen. Diese Hoffnung trügt. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE wurde vom Landgericht Köln mit Urteil bestätigt, dass die Widerrufsbelehrung unwirksam ist.

Bei der heftigen Diskussion um unzulässige Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen setzen die STADTSPARKASSE KölnBonn und die SPARKASSE NEUSS offenbar auf das "Prinzip Abschreckung": Widerrufsschreiben von Kunden werden teilweise gar nicht oder durchweg ablehnend beantwortet. So sollen die Kunden aussortiert werden, die aus Kostengründen ein gerichtliche Klärung des Widerrufs scheuen. STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE lassen jetzt die Belehrungen aus 2006 und 2008 grundsätzlich gerichtlich klären.