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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

In Widerrufsfällen zu Immobiliendarlehen sind Kunden der Münchener Hypothekenbank eG wahrlich nicht vom Erfolg verwöhnt. Die Münchener Gerichte winken aus Verbrauchersicht unzulässige Widerrufsbelehrungen reihenweise zu Gunsten der Bank durch. In einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren riss jetzt die Erfolgssträhne der MünchenerHyp.

Wem es gelingt, den Widerruf seiner Immobilienfinanzierung wegen einer inhaltlich falschen Widerrufsbelehrung gerichtlich feststellen zu lassen, kann viel Geld sparen. Denn dann gelten die langen Kündigungsfristen der Baufinanzierungen nicht mehr und der Kunde kann frühzeitig und zinsgünstig umfinanzieren. Den Kunden der Münchener Hypothekenbank wird dieser Ausstieg aus den Immobilienfinanzierungen von den Münchener Gerichten systematisch verwehrt. Diese entscheiden reihenweise zugunsten der MünchenerHyp und können partout keinen Fehler an den Belehrungen erkennen.

Die 28. Kammer des Landgerichts München ist in einem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE geführten Verfahren nunmehr aus der Ablehnungsfront ausgeschert (LG München I, Aktenzeichen 28 O 17930/16 v. 16.06.2017).

Der streitige Immobilienvertrag wurde ohne persönlichen Kontakt abgeschlossen. Juristen sprechen dann vom „Fernabsatz“. Für diesen hat der Gesetzgeber bei der Widerrufsbelehrung besondere Schutzstandards aufgestellt.

Die MünchenerHyp hatte im konkreten Fall zweimal, jedoch mit unterschiedlichem Inhalt belehrt. Dies ist falsch, weil bei dem sowieso schon komplizieren Widerrufsrecht dann kein juristischer Laie mehr eindeutig klären kann, was den nun für ihn gelten soll.

Das Landgericht München folgte dem Argument von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE: Wenn unterschiedliche Voraussetzungen für den Beginn der Widerrufsfrist genannt werden, kann kein Verbraucher mehr eindeutig feststellen, welche Belehrung und welcher Fristbeginn für ihn gelten soll. Dies verstößt gegen Sinn und Zweck des auf Eindeutigkeit angelegten Widerrufsrechts.  

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