Düsseldorf
Berliner Allee 57
40212 Düsseldorf
Tel 0211-32384 84
Fax 0211-32384 85

Köln
Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16
50672 Köln
Tel 0221-914072 36
Fax 0221-914072 46

E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Netzwerke

twitterxingfacebook

Fortbildungssymbol-farbig-JPG

Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Die Hartnäckigkeit einer von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Anlegerin hat sich ausgezahlt. Das Landgericht Limburg an der Lahn hat die COMMERZBANK AG wegen Falschberatung zu diversen, geschlossenen Fonds in erheblicher Höhe verurteilt.

Einen ganzen Strauß unterschiedlicher, geschlossener Themenfonds hat die COMMERZBANK AG der von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Anlegerin über die Jahre verkauft. Der Anlagerat reichte vom Schiffsfonds mit der MS „Manhattan“ und MS „Fernando“ über den Risikokapitalfonds Private Equity Europa Plus bis hin zum Immobilienfonds European Real Estate Nr. 1.

Das Landgericht Limburg stellt als Ergebnis einer längeren Beweisaufnahme fest, die Anlegerin habe eine substanzsichere und steueroptimierte Anlage gewünscht. Tatsächlich wollte die Anlegerin ihr sauer verdientes Geld nicht aufs Spiel setzen, wie sie dem Gericht tempramentvoll erklärte. Der Berater bestätigte dies im Kern und erklärte, er habe die geschlossenen Fonds damals für so sicher wie den offenen Immobilienfonds HausInvest gehalten. Dem widerspricht es nach zutreffender Ansicht des Gerichts, dann Anlagen anzubieten, die zum unternehmerischen Totalverlustrisiko führen können.

Den Hinweis der COMMERZBANK AG, es seien doch Prospekte mit Risikohinweisen ausgehändigt worden, konterte das Landgericht Limburg mit dem Hinweis, es sei nicht grob fahrlässig, diese nicht durchzulesen. Denn der Anleger habe sich auf das gesprochene Wort verlassen dürfen.

Bei einem Schadensprozess gegen eine Bank kommt es, wie das Verfahren einmal mehr belegt, auf die Eloquenz und Erinnerungsfähigkeit des Anlegers entscheidend an. Wenn dann noch der Anlageberater als Zeuge bereit ist, sich mit seiner Aussage im Bereich der wahrheit zu bewegen, bestehen gute Chancen, ein Gericht zu überzeugen. Dies bedarf nach Meinung von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE einer individuellen und persönlichen Vorbereitung auf die Prozessituation. Anlegern ist zu empfehlen, bevorzugt Anwälte zu beauftragen, die diesen persönlichen Austausch gewährleisten.  

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn