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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Die fristlose Kündigung eines Darlehens kann existenzbedrohend sein. Die Voraussetzungen für eine solche Kündigung sind jedoch streng. Strenger jedenfalls, als sich das die KÖLNER BANK dachte, die einem Kunden aus Anlass einer Kontopfändung fristlos ein Darlehen kündigte. Ratenrückstände bestanden bis zur Kündigung nicht. Auch die Kontopfändung war zum Kündigungstermin bereits erledigt. Das Landgericht Köln schmetterte die Klage der Bank auf Zahlung des gekündigten Darlehensrestes gegen den von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretenen Kunden daraufhin mit deutlichen Worten ab.

Voraussetzung eine fristlosen Kündigung ist es, dass zum Zeitpunkt der Kündigung die verschlechterte Vermögenslage, die ein Kündigungsgrund sein kann, tatsächlich noch vorliegen muss. Diese Verschlechterung muss objektiv vorliegen. Das Vermögen muss tatsächlich reduziert sein, wobei der Stand bei Vertragsschluss und bei Kündigung verglichen wird. Im Fall der KÖLNER BANK nahm diese eine Kontopfändung zum Anlass, den Kunden fristlos zu kündigen. Diese Pfändung war jedoch zum Zeitpunkt der Kündigung objektiv erledigt und zurückgenommen. Und nur darauf kommt es an. Selbst wenn die Bank die Erledigung nicht kennt, läuft ihre fristlose Kündigung ins Leere.

Wer mit Kündigungsdrohungen oder einer fristlosen Kündigung durch seine Bank oder Sparkasse konfrontiert wird, sollte sofort fachanwaltlichen Rat suchen. Mit der Kündigung entfällt der Einzug der Raten durch das Lastschriftverfahren. Viele Kunden machen in dieser Stresssituation den Fehler, sich mit emotionalen Appellen an die Bank zu wenden, Zeit zu verlieren und Ratenrückstände auflaufen zu lassen. Es sollten unbedingt Ratenrückstände ausgeglichen und die Monatsraten weiter überwiesen werden. Sonst liefert der Kunde der Bank einen Grund, wegen Ratenrückständen eine ordentliche Kündigung nachzuschieben.

Da die Schwelle für eine fristlose Kündigung hoch ist, empfehlen STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE, den Kündigungsgrund und seine Berechtigung bei geringsten Zweifeln anwaltlich prüfen zu lassen.  

 

 

 

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