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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Wie notwendig unzensierte Rundschreiben an Gesellschafter sind, belegt ein Disput zwischen der TVP TREUHAND- und VERWALTUNGSGESELLSCHAFT für Publikumsfonds und
STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE. Der Treuhänder war aufgefordert worden, Namen und Anschriften von Anlegern der Siebenundvierzigste Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG herauszugeben. Die TVP TREUHAND schlug stattdessen zunächst aus Gründen des angeblichen Datenschutzes vor, dieses Informationsschreiben selber für STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE zu versenden. Dann wurde jedoch versuchte, auf den Inhalt der Information Einfluss zu nehmen.

Die Rechtslage ist klar. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Namen und Anschriften von Kommanditisten geschlossener Fonds an nachfragende Anwälte herausgegeben werden müssen. Denn die ungehinderte Information und Abstimmung zwischen den Gesellschaftern wird zu Recht höher bewertet als Fragen des individuellen Datenschutzes.

Wie wichtig diese ungehinderte und vor allem unzensierte Information zwischen den sich ansonsten anonym gegenüberstehenden Gesellschaftern ist, die ohne die Initiative von Anwälten kaum einmal zu koordiniertem Vorgehen und koordinierter Interessenvertretung finden, zeigt das Beispiel der Siebenundvierzigste Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG. Diese unter anderem von der SPARKASSE KölnBonn vertriebene Risikoanlage steht vor der Pleite. Das wird die TVP TREUHAND- und VERWALTUNGSGESELLSCHAFT für Publikumsfonds in Anschreiben an die Kommanditisten nicht müde zu behaupten. Mit massivem Druck wird seitens des Treuhänders TVP versucht, die Anleger zur Rückzahlung von Ausschüttungen zu bewegen. Als Alternative zur Einzahlung wird von der TVP TREUHAND der Totalverlust der Anlage an die Wand gemalt.

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE, die inzwischen für Anleger des Fonds gerichtliche gegen die SPARKASSE KölnBonn wegen Falschberatung vorgehen und Schadensersatz
fordern, wollten von den mitbetroffenen Gesellschaftern mit einem Rundschreiben das Maß an Bereitschaft ermitteln, die Ausschüttungen zurückzuzahlen. Fehlt es an dieser breiten Bereitschaft, kann kein Anwalt seinem Mandanten empfehlen, sich an einer solchen Aktion ernsthaft zu beteiligen. Zumal ein nachhaltiges Sanierungskonzept nicht erkennbar ist. Zu der TVP TREUHAND wurde in dem beabsichtigten Rundschreiben angemerkt, es fehle beim Treuhänder an einer klaren Haltung zu den Bedingungen einer möglichen Rückzahlung und Sanierung.

Die TVP TREUHAND weigerte sich, dieses Schreiben zu versenden. Sie bat darum, dieses so zu entschärfen, dass „eine Kommentierung seitens der TVP und der Fondsgeschäftsführung überflüssig ist."

Solch eine Zensur von Rundschreiben kommt für STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE nicht in Frage. Sinn solcher Rundschreiben ist es gerade, auch das problematische Verhalten
eines Treuhänders und der Fondsgeschäftsführung zu kritisieren oder gar auf deren Ablösung hinzuwirken.

Deshalb schließen STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE nach dieser negativen Erfahrung aus, zukünftig Rundschreiben über Treuhänder versenden zu lassen. Solche Angebote,
die angeblich dem Datenschutz der Gesellschafter dienen sollen, sind vergiftet, wenn der Treuhänder Einfluss auf den Inhalt der Anlegerinformation nehmen will. Der Datenschutz darf seitens der Fondsverantwortlichen nicht dazu missbraucht werden, eine kritische Diskussion der Anleger untereinander zu
behindern.

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE empfehlen Gesellschaftern geschlossener Beteiligungen, Rundschreiben von Rechtsanwälten aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn diese der Mandatswerbung dienen. Die meisten Rundschreiben geben notwendige Informationen, wie aus den oftmals auf falscher Beratung beruhenden Beteiligungen ausgestiegen werden kann.

Wir halten die Anleger auch für mündig genug, zwischen platter Anwaltswerbung und sachlicher, gehaltvoller Information zu unterscheiden. Dass die von den Initiatoren eingesetzten Treuhänder und Fondsgeschäftsführungen solche Informationen teilweise fürchten, wie der Teufel das Weihwasser, ist angesichts der falschen und Geld vernichtenden Konzeption vieler Beteiligungen nicht überraschend. Kein Anleger sollte sich dadurch verunsichern lassen.

Wir weisen allerdings darauf hin, dass nach unseren umfassenden Erfahrungen mit Schadenersatzprozessen gegen Banken und Sparkassen in jedem Fall der persönliche Kontakt zu dem vertretenden Rechtsanwalt gesucht werden sollte. Anders ist aus unserer Sicht eine erfolgreiche Vorbereitung auf Prozesse gegen Banken und Sparkassen, die geschlossene Beteiligungen empfohlen haben, nicht möglich. Da Gerichte sehr oft die geschädigten Anleger persönlich anhören, müssen sich diese mit ihrem vertrauten Anwalt auf diese Situation intensiv vorbereiten.

Bei STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertritt immer ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarkrecht mit langjähriger Berufserfahrung den geschädigten Kapitalanleger. Auch unsere Kooperationspartner müssen über diese Qualifikation verfügen. Wir beraten in Köln, Düsseldorf und Frankfurt. Bei Bedarf vermitteln wir auch an anderen Orten vertrauenswürdige Fachanwälte.

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