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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Zum von der Pleite bedrohten Immobilienfonds IAK DRITTE Ludwigshafen/Wülfrath hat sich die SPARKASSE KölnBonn erstmals eine herbe Klatsche eingefangen, weil die Fondsempfehlung nicht anleger-, weil nicht altersgerecht war. Die von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE vertretene Seniorin muss das 92. Lebensjahr erreichen, um angesichts der langen Fondslaufzeit ihr Geld wiederzusehen. Der Anlageberater hatte als Zeuge ausgesagt, das Alter des Anlegers sei für die SPARKASSE KölnBonn bei Anlageratschlägen egal. Selbst der ansonsten bei Anlegerklagen als absolut hartleibig bekannten 3. Zivilkammer des Landgerichts Köln ging dies zu weit.

Das Landgericht fand überraschend deutliche Worte, die angesichts der bisherigen Spruchpraxis der Kammer überraschen. Bisher machte die für Klagen gegen die Sparkasse KölnBonn zuständige 3. Zivilkammer auch bei betagten Rentnern, die Falschberatung reklamierten, vielfach kurzen Prozess. Unvergessen ist Rechtsanwalt Strube der Hinweis der Vorsitzenden des Spruchkörpers an die Adresse einer hochbetagten Seniorin, die ihre Klage auf eine von der SPARKASSE KölnBonn nicht vorgenommene Altlastprüfung des mit Giftstoffen belasteten IAK DRITTE - Fondsgrundstücks in Ludwigshafen stützte. Sie hätte doch, so der herbe Kommentar der Richterin, seinerzeit selber nach Ludwigshafen fahren können, wenn sie solche Fragen interessiert hätten.

Nunmehr hört sich das ganz anders an. Der als Anlageberater angehörte Zeuge hatte bekundet, die Anleger der Sparkasse KölnBonn würden in Risikogruppen eingestuft. Nicht die Altersklasse, sondern die Risikostufe sei für die Beratung maßgeblich. Der Fonds werde unabhängig vom Alter angeboten, was eine Vorgabe seines Arbeitgebers sei. Aus dem Urteil des Landgerichts zu dieser skandalösen Anlagepolitik eines öffentlich - rechtlichen Instituts: "Daraus ist für die Kammer ersichtlich, dass er sich nicht ernsthaft mit der Lage, den Zielen und dem Lebensalter der Klägerin - welches bei einer 20-jährigen Laufzeit zu erwarten ist - auseinandergesetzt hat, sondern diese für ihn und seine Beratung irrelevant waren. Eine anlegergererchte Beratung wurde dadurch nicht gewährleistet, ein diesbezügliches Problembewusstsein fehlt."

 

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