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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

Wegen verschwiegener Vertriebsprovisionen und mangelhafter Aufklärung über das wirtschaftlich kaum nachvollziehbare Konzept des DS-RENDITE-FONDS Nr. 116 Containerschiff KG des Initiators Dr. Peters haben STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE Klage gegen die COMMERZBANK AG vor dem Landgericht Düsseldorf erhoben.

Es handelt sich um eine Beteiligung an einem Containerschiff. Diese wurde dem Kläger von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE von der früheren DRESDNER BANK empfohlen. Der Fonds läuft bis 2025 und ist in erheblichem Maße – zu 50,5 % - kreditfinanziert. Es besteht ein Zins- und Wechselkursrisiko. Die Einnahmen werden in US-Dollar verbucht, die Auszahlungen in Euro. Selbst bei prospektierten Einnahmen kann so der Fall eintreten, dass die Ausschüttungen wegen Verschlechterungen des Wechselkurses nicht in der eingenommenen Höhe an den Anleger ausgezahlt werden. Abenteuerlich erscheint die Kostenstruktur des Fonds. Der Investitions- und Finanzierungsrechnung ist zu entnehmen, dass sich das Eigenkapital der Kommanditisten auf 36.960.000 EUR beläuft. Bezogen auf den Schiffskaufpreis fallen nach dem Investitionsplan 17,8 % nicht investierte Kosten an, bezogen auf das Eigenkapital sogar 32 %. Es stellt sich bei dieser Konzeption die Frage, wie ernsthaft angesichts der hohen Nebenkosten und der aufzubringenden Zinsen eine sofortige Ausschüttung von 4 % versprochen werden kann, die dann sogar auf 7 % steigen soll. Gerät der Fonds in Zahlungsschwierigkeiten, können diese Ausschüttungen – bei anderen DS-RENDITEFONDS ist dies bereits geschehen – vom Fonds zurückgefordert werden. Spätestens ein Insolvenzverwalter würde bei der möglichen Pleite des Fonds die Ausschüttungen zurückfordern. Gegenwärtig sind die Ausschüttungen gestoppt, weil der Fonds bereits deutlich ins Tudeln geraten ist. Im Ergebnis ist dies ein Produkt für spekulative Zocker, nicht jedoch für sicherheitsorientierte, konservative Anleger, die etwas für ihre Altersvorsorge tun wollen.

Wer seine von der DRESDNER BANK geweckten Erwartungen an den Fonds nicht erfüllt sieht und von der Bank nur unzureichend über das Produkt aufgeklärt wurde, sollte den Rat von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE an den Standorten Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main suchen und seine angelegten Gelder von der heutigen COMMERZBANK AG als Schadensersatz zurückfordern. Gleiches gilt, wenn die Bank in der Anlageberatung nicht darüber aufgeklärt hat, dass sie eine verdeckte Vertriebsprovision kassiert.

Diese fließt nicht nur aus dem Agio von 1.850.000 Euro. In dem Finanzierungsplan wird ein vielfaches, nämlich weitere 5.180.000 Euro für die Einwerbung des Beteiligungskapitals ausgewiesen, ein hoher Mittelabfluss, aus dem die DRESDNER BANK für den erfolgreiche Verkauf der Fondsanteile belohnt wurde. Sage und schreibe 7.030.000 Euro werden so aufgewendet, um 36.960.000 Euro Eigenkapital einzuwerben! Da bei solchen absurden Vertriebsprovisionen vorstellbar ist, dass die Bank ihren Eigennutz über die Anlageinteressen ihrer Kunden stellt, fordert der BGH, dass die Bank ihren Kunden über ihr Provisonsinteresse an einem erfolgreichen Abschluss aufklären muss. Geschieht dies nicht, haftet die Bank auf Rückabwicklung der Anlage.    

 

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