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Willkommen

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE – Fachkanzlei für Bankkunden und Kapitalanleger begrüßen Sie auf ihrer Internetseite. Unsere Düsseldorfer Kanzlei liegt in der Berliner Allee 57 in 40212 Düsseldorf-Innenstadt. Unsere Kölner Niederlassung finden Sie am Kaiser-Wilhelm-Ring 14-16 in 50672 Köln-Innenstadt. Nehmen Sie mit einer Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns auf. Lernen Sie die Arbeit unserer auf die Betreuung von Kapitalanlegern spezialisierten Kanzlei kennen. Wir konzentrieren uns auf Bankrecht, Kapitalanleger, Verbraucherschutz. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt beim Arbeitsrecht.

In Treue fest stehen zahlreiche Ärzte immer noch zu "ihrer" DEUTSCHEN APOTHEKER- und ÄRZTEBANK. Von der Praxisfinanzierung bis zum Anlagerat - teilweise dauert die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Bank Jahrzehnte an. Nach 46 Jahren Kundenbeziehung hat ein Mandant von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE nun einen Schlussstrich gezogen und sich entschlossen, die DEUTSCHE APOTHEKER- und ÄRZTEBANK zu verklagen. Dem früheren Arzt war mit 76 Jahren von der "APO-BANK" der MS "Santa-B Schiffe" - Fonds als angeblich sinnvolle Kapitalanlage empfohlen worden. Dass der Fonds für den Ruheständler erst mit 93 Jahren wieder kündbar war, wurde nach seiner Erinnerung verschwiegen. Auch sonst wirft dieser Schiffsfonds Fragen auf.

Neben der unkündbaren Laufzeit und langen Bindung bis zum Jahr 2023, was solche Anlagen für Rentner nach Meinung von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE generell ungeeignet erscheinen lässt und Fragen nach der Moral der Berater aufwirft, fallen vor allem die hohen Nebenkosten dieses Fonds auf. Neben dem Agio von 5 % verwendet der Fonds die unglaubliche Summe von 39.450.000,00 Euro allein für "Kapitalbeschaffungskosten". Bezogen auf die Investitionskosten in die Schiffe macht allein diese Position 6,7 % aus. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Fondsinitiatoren sind darauf angewiesen, dass ihre Produkte den potentiellen Interessenten angeboten werden. Da sie auf den Personenkreis keinen Zugriff haben, werden Banken und Sparkassen üppige Provisionen dafür versprochen, dass diese Produkte in das Anlageprogramm aufgenommen und den gutgläubigen Bankkunden angeboten werden. Diese Beträge werden aus dem Agio - bei der MS "Santa-B Schiffe" KG laut Prospekt 9.863.500,00 Euro - und den 39.450.000,00 Euro Kapitalbeschaffungskosten entnommen. An wen fließt Geld aus diesem Topf? Unter anderem an die DEUTSCHE APOTHEKER- und ÄRZTEBANK dafür, dass der Fonds ihren Kunden erfolgreich nahegebracht wird.

Der Bundesgerichtshof fordert seit langem, dass solche "schmiergeldähnlichen Zuwendungen" - so ein Bundesrichter in einem Vortrag - den Kunden im Beratungsgespräch offengelegt werden müssen. Denn der Anleger muss erkennen können, ob seinen Bankberater das Wohl des Kunden oder wohl doch eher das Schielen auf üppige Provisionen dazu bewegt, aus der Vielzahl der Anlageprodukte ausgerechnet den hochriskanten MS "Santa-B Schiffe" - Fonds anzupreisen. Wird dies beispielsweise nicht im Prospekt offengelegt, kann die Anlage rückabgewickelt und der investierte Betrag von der Bank als Schadensersatz zurückgefordert werden. Was die DEUTSCHE APOTHEKER- und ÄRZTEBANK für das Zuraten zu einer Beteiligung an dem MS "Santa-B Schiffe" - Fonds kassiert hat, verschweigt der Prospekt.

STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE empfehlen insbesondere Ärzten, die ihnen von Beratern wie der DEUTSCHEN APOTHEKER- und ÄRZTEBANK oder auch der MLP Finanzdienstleistungen angetragenen Kapitalanlagen kritisch zu hinterfragen und rechtlich überprüfen zu lassen.

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